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Hallo
Leute!
Hier ein
paar Worte. Die „25 years anniversary show“ mit dem Slogan „Not Fragile &
friends“ im Headbangers Ballroom, war für die Band und die Zuschauer ein
tolles Erlebnis.
Der „Ballroom“
war gut gefüllt, auch Dank des Fankreises des guten Support acts „Tonus“,
die mit ihrer Leadsängerin „Jana Hedrich“ das Publikum gut anheizten.
Nach
kurzer Umbaupause erklang dann schon das obligatorische „Laurel & Hardy“
Intro „Honolulu baby“ welches gleich vom Anfang an reichlich beklatscht
wurde.
Dann
gings los mit „Monsters of metal“und „Starlight to the revolution“ vom
“21st century ballroom” Album. Danach der erste Bandeigene Oldie mit „Made
of metal“gefolgt von dem „Time to wonder“ Kracher „The beast in black“.
Die Stimmung war von der ersten Minute an prächtig, was auch an dem guten
Sound lag den Mischermann „Mac“ an diesem Abend zauberte.
Der erste
Höhepunkt des Abends war dann der Auftritt des Gastmusikers „Sascha
Maurer“. Seines Zeichens Mitarbeiter von Hellion Records, Sänger von
„Titan Steele“ und nicht zuletzt ein guter Freund der Band. Sascha legte
mit seinem persönlichen „Not Fragile“ Lieblingssong „Like Guardians“ einen
super Auftritt hin, sehr zur Freude des Publikums und der Band. „Like
Guardians“ endete fast wie immer mit einem lauthals singenden Publikum.
Die Überraschung folgte zugleich, während Sascha das Publikum weiter
anfeuerte, wechselten Didy & Marc zu Acoustic Gitarren über, so dass „Like
Guardians“ unplugged mäßig zu ende gespielt werden konnte. Nachdem Sascha
gebührend von der Bühne entlassen wurde, gab es noch zwei weitere
unplugged Titel. Das Bandeigene „Blood on the land“ & das ewig kultige
„Paint it black“ von den „Rolling Stones“. Dem Publikum gefiel diese
kleine Abwechslung, denn der nächste Höhepunkt des Abends lies nicht lange
auf sich warten.
Ein
musikalischer Gast durfte bei diesem Jubiläum natürlich nicht fehlen.
Immer noch eng mit der Band verbunden und lange Jahre Not Fragile Musiker.
Die Rede
ist natürlich von Drummer Markus Köhn der seinen Bruder Thomas (in den
´80er Jahren Gitarrist bei der Hamburger Heavy Metal Formation „Vengeance“
und heutzutage zusammen mit Bruder Markus bei der Cover Band „Copy Shop“
tätig) als musikalische Verstärkung mitbrachte. Sehr zur Freude auch von
„Not Fragile“ Drummer Michael „Mitch“ Link der ein bisschen verschnaufen
konnte. Markus bretterte los mit „Battle-Eagle“ gefolgt von einem
Bandeigenen Klassiker „One way to glory“ aus dem Jahre 1989, welchen die
Band seit mehr als 10 Jahren nicht mehr live gespielt hat. Dem Publikum
gefiel es und so gab es noch einen Nachschlag in Form von „Rainbows“ „Man
on the silver mountain“ bevor Markus & Thomas die Bühne mit einem
großartigen Applaus verließen. Der nächste Song des Abends sollte
eigentlich auch wieder einen Gast beherbergen, nämlich keinen geringeren
als „Time to wonder“ Gasttrommler „Mike Terrana“. Leider kam Mikes Zusage
ein „Rage“ Gig in die Quere.
Der
Stimmung tat dieses aber keinen Abbruch. „Mitch“ trommelte sich souverän
durch die hohe Meßlatte die Mike Terrana in der Studioversion von „Starbreaker“
gehängt hat.
Ohne zu
übertreiben lag den ganzen Abend eine magische Stimmung in der Luft, was
nicht zuletzt auch an dem erwarteten Gastauftritt, der weiblichen
Rockröhre „Jutta Weinhold“ lag. Zusammen mit „Didy´s“ Tochter „Melanie“,
„Tonus“ Sängerin „Jana Hedrich“ enterte Jutta die Bühne und sorgte wie
schon auf „Not Fragiles“ „Time to wonder“ Album für einen fast schon
bombastischen Backroundgesang bei „Queen of the sea“, welches vom Publikum
auch gebührend gefeiert wurde. Die Band setzte zum Endspurt an und schloss
das set mit „Rough´n´ready man“ und natürlich dem fast schon
obligatorischen „Motörhead“ Klassiker „Locomotive“. Die Zugaberufe ließen
nicht allzu lange auf sich warten und so bretterte man noch „The Sweets“ „Hellraiser“
und ein voll verstärktes „Blood on the land“ in ein zufriedenes Publikum.
Für uns als Band hätte dieses Jubiläum nicht schöner sein können, deswegen
ein großer Dank an unsere Familien, Freunde, unserem Label Hellion
Records, dem Headbangers Ballroom und last not least dem tollen Publikum.
Thanks a lot & Cheers
Torsten Buczko
Bilder gibt es hier
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