25 anniversary show
im Headbangers Ballroom am 22.10.2005

 

Playlist:

1.   MONSTERS OF METAL

2.   STARLIGHT TO THE …

3.   MADE OF METAL

4.   THE BEAST IN BLACK

5.   FORTRESS OF POWER

6.   21st CENTURY BALLROOM

7.   WE`LL BRING THE HOUSE..

8.   LIKE GUARDIANS (Sascha Maurer)

9.   Like Guardians/Blood on the land/Paint it black (unplugged)

10.   BATTLE-EAGLE (Markus & Thomas Köhn)

11.  ONE WAY TO GLORY (Markus & Thomas Köhn)

12.   MAN ON THE SILVER MOUNTAIN (Markus & Thomas)

13.    STARBREAKER

14.   QUEEN OF THE SEA (Jutta Weinhold, Jana Hedrich & Melanie Mackel)

15.    ROUGH`N`READY MAN

16.    LOCOMOTIVE
 

17. HELL RAISER

18. BLOOD ON THE LAND

 


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Hallo Leute!

 

Hier ein paar Worte. Die „25 years anniversary show“ mit dem Slogan „Not Fragile & friends“ im Headbangers Ballroom, war für die Band und die Zuschauer ein tolles Erlebnis.

Der „Ballroom“ war gut gefüllt, auch Dank des Fankreises des guten Support acts „Tonus“, die mit ihrer Leadsängerin „Jana Hedrich“ das Publikum gut anheizten.

Nach kurzer Umbaupause erklang dann schon das obligatorische „Laurel & Hardy“ Intro „Honolulu baby“ welches gleich vom Anfang an reichlich beklatscht wurde.

Dann gings los mit „Monsters of metal“und „Starlight to the revolution“ vom “21st century ballroom” Album. Danach der erste Bandeigene Oldie mit „Made of metal“gefolgt von dem „Time to wonder“ Kracher „The beast in black“. Die Stimmung war von der ersten Minute an prächtig, was auch an dem guten Sound lag den Mischermann „Mac“ an diesem Abend zauberte.

Der erste Höhepunkt des Abends war dann der Auftritt des Gastmusikers „Sascha Maurer“. Seines Zeichens Mitarbeiter von Hellion Records, Sänger von „Titan Steele“ und nicht zuletzt ein guter Freund der Band. Sascha legte mit seinem persönlichen „Not Fragile“ Lieblingssong „Like Guardians“ einen super Auftritt hin, sehr zur Freude des Publikums und der Band. „Like Guardians“ endete fast wie immer mit einem lauthals singenden Publikum. Die Überraschung folgte zugleich, während Sascha das Publikum weiter anfeuerte, wechselten Didy & Marc zu Acoustic Gitarren über, so dass „Like Guardians“ unplugged mäßig zu ende gespielt werden konnte. Nachdem Sascha gebührend von der Bühne entlassen wurde, gab es noch zwei weitere unplugged Titel. Das Bandeigene „Blood on the land“ & das ewig kultige „Paint it black“ von den „Rolling Stones“. Dem Publikum gefiel diese kleine Abwechslung, denn der nächste Höhepunkt des Abends lies nicht lange auf sich warten.

Ein musikalischer Gast durfte bei diesem Jubiläum natürlich nicht fehlen. Immer noch eng mit der Band verbunden und lange Jahre Not Fragile Musiker.

Die Rede ist natürlich von Drummer Markus Köhn der seinen Bruder Thomas (in den ´80er Jahren Gitarrist bei der Hamburger Heavy Metal Formation „Vengeance“ und heutzutage zusammen mit Bruder Markus bei der Cover Band „Copy Shop“ tätig) als musikalische Verstärkung mitbrachte. Sehr zur Freude auch von „Not Fragile“ Drummer Michael „Mitch“ Link der ein bisschen verschnaufen konnte. Markus bretterte los mit „Battle-Eagle“ gefolgt von einem Bandeigenen Klassiker „One way to glory“ aus dem Jahre 1989, welchen die Band seit mehr als 10 Jahren nicht mehr live gespielt hat. Dem Publikum gefiel es und so gab es noch einen Nachschlag in Form von „Rainbows“ „Man on the silver mountain“ bevor Markus & Thomas die Bühne mit einem großartigen Applaus verließen. Der nächste Song des Abends sollte eigentlich auch wieder einen Gast beherbergen, nämlich keinen geringeren als „Time to wonder“ Gasttrommler „Mike Terrana“. Leider kam Mikes Zusage ein „Rage“ Gig in die Quere.

Der Stimmung tat dieses aber keinen Abbruch. „Mitch“ trommelte sich souverän durch die hohe Meßlatte die Mike Terrana in der Studioversion von „Starbreaker“ gehängt hat.

Ohne zu übertreiben lag den ganzen Abend eine magische Stimmung in der Luft, was nicht zuletzt auch an dem erwarteten Gastauftritt, der weiblichen Rockröhre „Jutta Weinhold“ lag.  Zusammen mit „Didy´s“ Tochter „Melanie“, „Tonus“ Sängerin „Jana Hedrich“ enterte Jutta die Bühne und sorgte wie schon auf „Not Fragiles“ „Time to wonder“ Album für einen fast schon bombastischen Backroundgesang bei „Queen of the sea“, welches vom Publikum auch gebührend gefeiert wurde. Die Band setzte zum Endspurt an und schloss das set mit „Rough´n´ready man“ und natürlich dem fast schon obligatorischen „Motörhead“ Klassiker „Locomotive“. Die Zugaberufe ließen nicht allzu lange auf sich warten und so bretterte man noch „The Sweets“ „Hellraiser“ und ein voll verstärktes „Blood on the land“ in ein zufriedenes Publikum. Für uns als Band hätte dieses Jubiläum nicht schöner sein können, deswegen ein großer Dank an unsere Familien, Freunde, unserem Label Hellion Records, dem Headbangers Ballroom und last not least dem tollen Publikum.

Thanks a lot & Cheers

Torsten Buczko

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